Innovationen bestimmen den Weg

Damals 1895

1895
Karl Schmid legt den Grundstein des heutigen Holzbaubetriebes in Stockach-Seelfingen. Neben typischen Zimmererarbeiten werden erste Wohnhäuser und landwirtschaftliche Gebäude produziert.

1910 
Leo Haag übernimmt den Zimmereibetrieb. In den Wintermonaten unterrichtet er Meisterschüler in der Technik des Schiftens, an den Fachschulen in Konstanz, Freiburg und Karlsruhe.

1920
Leo Haag bildet den ersten Auszubildenden zum Zimmerer aus.
Bei Dacharbeiten stürzt Leo Haag vom Dach und erleidet dabei tödliche Verletzungen.

1921
Wilhelm Kiefer übernimmt den Zimmereibetrieb.

Aus Tradition wird Moderne

1960
Wilhelm Kiefer übergibt den Zimmereibetrieb an seinen Sohn Alfred Kiefer.

1972
Alfred Kiefer erweitert den Zimmereibetrieb mit einer Abbundhalle.

1979
Alfred Kiefer richtet in der Abbundhalle einen Werkstattbereich und ein zusätzliches Büro ein.

1988
Der erste Computer wird zur technischen Arbeitsvorbereitung angeschafft und ein Jahr später der zweite zur Kalkulation und Fakturierung.

Einstieg in den Lohnabbund

1990
Die erste computergesteuerte Hundegger Abbundanlage P8 hält Einzug. Diese Abbundanlage bewirkt im Geschäftsbereich Abbundtechnik einen Durchbruch zur automatischen Produktion von Holzhäusern.

1992
Die automatische Produktion von Holzhäusern nimmt Fahrt auf.

1995
Die Abbundhalle wird vergrößert und gleichzeitig die Hundegger Abbundanlage P8 durch eine P10 ersetzt.

2000
Zur Vorfertigung von Holzhäusern und Holzkonstruktionen baut Alfred Kiefer eine zusätzliche Halle.

2001
Alfred Kiefer übergibt den Zimmereibetrieb an seinen Sohn Rainer Kiefer.

2001
Rainer Kiefer entscheidet sich zur Nutzung erneuerbarer Energien und installiert auf dem Dach der neuen Produktionshalle die erste Fotovoltaikanlage (45 kWp).  Nach deren Inbetriebnahme entwickelt sich sukzessive der Geschäftsbereich Fotovoltaik.

2001
Im Bereich Holzbau erhöht sich das Auftragsvolumen insbesondere durch eine Zunahme in der Fertigung von Holzhäusern und Holzkonstruktionen.

Stark im Sanieren

2002
Eintritt in die Leistungsgemeinschaft Einer.Alles.Sauber: Dieses Netzwerk aus Zimmerei-, Stuckateur- und Baubetrieben spezialisiert sich auf die Modernisierung von Eigenheimen.

2002/06
Im Rahmen eines Tag der offenen Tür wird das 100jährige Jubiläum nachgefeiert.

2010
Wegen eines anhaltenden Booms im Bau von großflächigen Fotovoltaikanlagen wird eine neue Firma gegründet: Kiefer Solar GmbH.

Neue Liaison: Holzbau, Abbund und Fotovoltaik

2012
Die Geschäftsbereiche Kiefer Holzbau GmbH und Kiefer Solar GmbH werden zur Kiefer GmbH & Co. KG zusammengeschlossen.

Neuer Geschäftsbereich - Elektrotechnik

2012
Der Geschäftsbereich Elektrotechnik wird aus der Taufe gehoben. Ein Elektrotechnikmeister, Elektroniker und Auszubildender für Energie- und Gebäudetechnik bilden ein neues Team. Dieses Team kümmert sich in erster Linie um Fotovoltaik-Projekte, erledigt vereinzelt auch diverse Elektro-Installationen sowie Elektro-Sanierungen.

2011
Am neuen Standort im Industriegebiet Stockach-Hardt fällt der Startschuss für die Bauarbeiten des neuen Werks. Begonnen wird mit dem Bau einer Lagerhalle und eines überdachten Parkplatzes für Mitarbeiter. Beide Dächer werden mit Fotovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 530 kWp ausgestattet.

2013
Die Bauarbeiten am neuen Standort werden mit dem Bau der Produktionshalle fortgesetzt. Auf dem Dach wird eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 1.220 kWP in Betrieb genommen.

Hightech-Abbundtechnik

2015/03
Die erste vollautomatische Hundegger Abbundanlage K2i trifft am neuen Standort ein. Der Geschäftsbereich Abbundtechnik profitiert insbesondere von der hohen Präzision und  Flexibilität dieser Anlage. Aufgrund einer hohen Auftragslage wird diese Maschine bereits vor dem anstehenden Umzug in  Betrieb genommen.

2015/05
Am 04. Mai wird der Umzug vom alten Standort an den neuen vollendet. Das gesamte Kiefer-Team verlässt das alte Werk in Stockach-Seelfingen und richtet sich an der neuen Arbeitsstätte im Industriegebiet Stockach-Hardt ein.

Der Maschinenpark in der Abbundhalle wird mit einem Hundegger Zuschnittautomat Speedcut SC3 erweitert.

2016
Nach nur einem Jahr Betriebszeit wird der Zuschnittautomat Speedcut SC3 verkauft und am 02. Mai durch eine weitere Hundegger Abbundanlage K2i ersetzt.

2020
Im Juli wird der Maschinenpark mit einer X-Floc Einblasplatte EP800 erweitert. Mit dieser Maschine können Elemente exakt und setzungssicher mit Dämmstoffen befüllt werden.

2021
Kurz vor Jahresende wird die neue Hundegger Plattenbearbeitungsmaschine SPM-2 abgeholt. Diese Maschine ermöglicht das Zusägen sämtlicher Platten sowie die Durchführung verschiedener Bearbeitungen in nur einem Arbeitsgang.

2022
Im Januar wird die neue Hundegger Plattenbearbeitungsmaschine SPM-2 in Betrieb genommen.